Accessoires
für einen glanzvollen Auftritt

Hauchzarter Schleier mit Tradition

Schon seit jeher und in allen Kulturen war es eine Auszeichnung, etwas auf dem Kopf zu tragen – eine Krone, einen Kranz oder einen Hut. Männer nahmen als Zeichen gegenseitiger Achtung ihren Hut ab, wenn sei einander begegneten.
Auch ein Brautkleid – ob die raffinierteste Robe, oder ein schlichtes Kostüm – ist ohne Kopfbedeckung nur die Hälfte wert. Durch einen zarten Schleier und andere passende Accessoires bekommt es erst die perfekte Wirkung. Jede Braut kann hier Akzente setzen und somit ihre Persönlichkeit unter-streichen.
Ob klassischer bodenlanger Schleier, ein hüftlanges Model, oder ein zart verhüllendes schulterlanges Etwas – die Vielfalt ist riesengroß. Die Hauptsache ist, Farbe und Form des Schleier passen zum Brautkleid.
Für die Braut ist der Augenblick, wenn der Schleier überschlagen wird, oder das Gefühl eines langen Schleiers mit all seiner Fülle und Leichtigkeit etwas unvergessliches. Nicht umsonst gibt es auch heute noch bei Hochzeiten in großen Adels- oder Königshäusern kaum eine Braut ohne langen Schleier!

Schleier als Schutzschild

Der weiße Schleier ist wesentlich älter als das weiße Brautkleid. Er sollte die Frauen ursprünglich vor den Blicken der Männer und rachsüchtiger oder neidischer Menschen schützen. Das Christentum nahm dabei die Vorstellungen des Orients auf: Schon Apostel Paulus empfahl allen keuschen Frauen, eine Kopfbedeckung zu tragen. Auch heute noch gehen ältere Frauen nur mit Kopftuch in die Kirche.

Accessoires zur Hochzeit in Sachsen-Anhalt